Inzwischen sind wir mit unserem Jucy in Coromandel. Die
neuseeländische Version des Jucy, mit dem wir schon durch Australien gefahren sind, ist neuer und etwas höher. Das ist besonders für die Kinder toll, da ihre Betthöhle jetzt nicht ganz so niedrig
ist.Außerdem besitzt dieses Fahrzeug eine kleine Chemietoilette, was bedeutet, dass man damit wild campen darf.
Dennoch haben wir uns erst einmal für einen Campingplatz
entschieden- ich sehe mich noch nicht wirklich morgens um 4 mit dem Chemieklo unter dem Arm nach einer ebenen und geschützten Stelle suchen...
Da das Wetter heute recht wechselhaft war (Regenschauer
wechselten sich ab mit gleißendem Sonnenschein), machten wir eine kleine Tour mit dem Auto entlang Neuseelands "berühmter" 309 Road. Hauptsächliches Ziel war "The Warerworks", ein Wasserpark mit
viel Aktion und Spielplatz für die Kinder. Erst einmal wurden wir aber von einer Herde Hunderter Schweine angehalten, die sich der Straße entlang aufhielten- und auf Futter und Streicheleinheiten
hofften.
Die Waterworks waren wirklich lustig! Ganz viele lustige Maschinen mit Wasserkraft und recycelten Materialien luden zum mitmachen, anschauen oder zuhören ein. Die Kids waren begeistert- und auch
wir fühlten uns ein bisschen wie Kinder dort. Auch toll: die "fliegenden Fahrräder" und ein superlanger und schneller Flying Fox!
Auf dem Weg zu den Waiau Falls, wo die Kinder und Michael trotz Nieselregen schwimmen wollten, machten wir erst einmal Pause für ein Mittagessen in unserem Jucy. Glücklicherweise hatten wir noch
von gestern Salat und Brote.
Zwischen uns und dem Wasserall stand jetzt noch ein kurzer Abstecher zu einigen Kauri Trees, unter anderem "siamesischen" Kauri Trees. Diese dicken Bäume werden bis zu 4.000 Jahre alt- wenn sie
nicht vorher abgeholzt werden. Der älteste Baum, den wir sahen war 600 Jahre alt. Der kleine Spaziergang auf Holzbohlen durch den Wald war sehr entspannend.
Der
Wasserfall war auch toll! Sehr erfrischend, denn trotz Nieselregen war es recht warm gewesen. Die Jungs und Michael stürzten sich ins Wasser, während ich es nur querte, um mir einen gemütlichen Platz
in der Nähe des herabstürzenden Wassers zu suchen.
Dann
noch "kurz" Lebensmittel einkaufen und in der Küche des Campingplatzes leckere Burger zubereiten- während die Jungs noch etwas Schule machten.
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